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Wärmepumpe verstehen

Wie eine Wärmepumpe aus Winterluft ein warmes Haus macht.

Eine Wärmepumpe holt Wärme von draußen ins Haus, auch an einem frostigen Tag. Wie das geht, zeigen wir an einem Kreislauf mit vier Stationen und mit Bildern aus Ihrem Alltag. Danach wissen Sie, welche Fragen für Ihr Haus wichtig sind.

Illustration. Außeneinheit einer Wärmepumpe: Der Ventilator zieht Außenluft durch den Wärmetauscher, zwei Leitungen führen ins Haus – Illustration, kein echtes Produkt.

01Der Trick

Wärme fließt bergab. Die Wärmepumpe pumpt sie bergauf.

Von allein fließt Wärme immer vom Wärmeren zum Kälteren, so wie Wasser immer bergab fließt. Eine Wasserpumpe bringt Wasser nach oben. Eine Wärmepumpe bringt Wärme nach oben: aus der kalten Luft in Ihr warmes Haus. Daher der Name.

Bild: ein Hang. Unten links steht ein Außengerät in der kalten Winterluft, oben rechts das warme Haus. Von allein fließt Wärme den Hang hinab, vom Haus nach draußen. Die Wärmepumpe hebt sie über eine Leitung mit Pumpe bergauf, von der Winterluft ins Haus.

Kalt ist nicht leer

Wärme steckt in allem, was wärmer ist als der absolute Nullpunkt. Davon ist auch der kälteste deutsche Winter sehr weit entfernt. Winterluft fühlt sich kalt an, aber sie enthält Wärme, die sich einsammeln lässt.

Ihr Kühlschrank macht es vor

Er holt Wärme aus seinem Inneren und gibt sie an die Küche ab. Darum ist er hinten oder an den Seiten warm. Eine Wärmepumpe arbeitet nach demselben Prinzip, nutzt aber die warme Seite: Die Außenluft ist dabei das Kühlfach, Ihr Haus die warme Rückseite.

02Der Kreislauf

Vier Stationen. Ein Kreislauf.

In der Wärmepumpe kreist ein Kältemittel durch ein geschlossenes Rohrsystem. Es hat eine besondere Eigenschaft: Es verdampft schon bei sehr niedrigen Temperaturen. Folgen Sie ihm einmal im Kreis.

Schema, vereinfacht

Kreislaufschema, vereinfacht: ein geschlossener Ring mit vier Stationen. Links draußen der Verdampfer am Ventilator, durch den Außenluft hinein- und etwas kühler wieder hinausströmt. Oben der Verdichter, angetrieben von Strom. Rechts der Verflüssiger, der das Heizwasser für die Heizkörper erwärmt. Unten das Expansionsventil. Das Kältemittel fließt im Uhrzeigersinn: vom Expansionsventil kalt und überwiegend flüssig in den Verdampfer, kalt und gasförmig zum Verdichter, heiß und gasförmig zum Verflüssiger, warm und flüssig zurück zum Expansionsventil, danach wieder kalt.

  1. 1Verdampfer · Wärme einsammeln
  2. 2Verdichter · Temperatur anheben
  3. 3Verflüssiger · Wärme abgeben
  4. 4Expansionsventil · Druck ablassen

Station 1 · Verdampfer

Wärme einsammeln

Ein Ventilator zieht Außenluft durch einen Wärmetauscher, ein Paket aus feinen Lamellen und Rohren. Darin fließt das Kältemittel, überwiegend flüssig und kälter als die Luft draußen. Weil Wärme von warm nach kalt fließt, geht sie aus der Luft ins Kältemittel über. Das Kältemittel verdampft dabei und wird zu Gas. Die Luft verlässt das Gerät etwas kühler, als sie hineinkam.

Aus dem Alltag

Desinfektionsmittel auf der Hand fühlt sich kalt an. Es verdunstet und nimmt dabei Wärme von Ihrer Haut mit. Im Verdampfer nimmt das Kältemittel sie aus der Luft.

Station 2 · Verdichter (Kompressor)

Temperatur anheben

Das Kältemittel ist jetzt ein Gas, beladen mit Wärme, aber noch zu kühl für Ihre Heizung. Der Verdichter drückt es kräftig zusammen. Dabei steigt seine Temperatur so weit, dass es Heizwasser erwärmen kann. Hier arbeitet der Strom: Er treibt den Verdichter an. Die Arbeit des Verdichters steckt danach mit im heißen Gas und kommt am Ende ebenfalls als Wärme im Heizwasser an.

Aus dem Alltag

Wer einen Fahrradreifen kräftig aufpumpt, spürt es am unteren Ende der Pumpe: Zusammengedrückte Luft wird warm.

Station 3 · Verflüssiger (auch Kondensator)

Wärme abgeben

Das heiße Gas strömt durch einen zweiten Wärmetauscher. Auf dessen anderer Seite fließt das Heizwasser Ihres Hauses. Das Gas gibt seine Wärme an das Wasser ab, kühlt ab und wird wieder flüssig. Das warme Heizwasser fließt zu Heizkörpern oder Fußbodenheizung und erwärmt je nach Anlage auch einen Speicher für warmes Trinkwasser.

Aus dem Alltag

Dampf, der am Topfdeckel zu Tropfen wird, macht den Deckel heiß. Wird ein Gas wieder flüssig, gibt es Wärme ab – so wie es beim Verdampfen Wärme aufgenommen hat.

Station 4 · Expansionsventil

Druck ablassen

Das flüssige Kältemittel steht noch unter hohem Druck. Es zwängt sich durch eine enge Stelle, das Expansionsventil. Dahinter fällt der Druck, und das Kältemittel wird schlagartig kalt, kälter als die Außenluft. Damit ist es bereit für Station 1, und der Kreislauf beginnt von vorn.

Aus dem Alltag

Eine Spraydose wird beim Sprühen kalt in der Hand: Der Druck in der Dose fällt, das Treibmittel verdampft und kühlt dabei ab.

Wärme einsammeln. Temperatur anheben. Wärme abgeben. Druck ablassen. Und von vorn.

Das Kältemittel wird dabei nicht verbraucht; es fährt nur im Kreis. Was die Wärmepumpe verbraucht, ist Strom – für den Verdichter und für Helfer wie Ventilator und Pumpen. Die Umwelt liefert die Wärme dazu. Deshalb gibt eine Wärmepumpe mehr Wärme ab, als sie an Strom aufnimmt.

Statt der Luft kann auch das Erdreich oder das Grundwasser die Wärme liefern. Der Kreislauf bleibt derselbe.

Je weniger der Verdichter die Temperatur anheben muss, desto weniger Strom braucht er für dieselbe Wärme. Das erklärt zwei Dinge. Erstens, warum die Vorlauftemperatur so wichtig ist – dazu gleich mehr. Zweitens, warum eine Wärmepumpe an sehr kalten Tagen meist weiterarbeitet, dann aber mehr Strom für dieselbe Wärme braucht. Für sehr kalte Tage haben viele Anlagen zusätzlich einen elektrischen Heizstab; wie oft er läuft, hängt von der Auslegung ab.

03Was dafür spricht

Wärme, die schon da ist.

Was sich mit einer Wärmepumpe im Haus ändert.

  1. Umweltwärme statt Brennstoff

    Die Wärme kommt aus Luft, Erdreich oder Grundwasser. Für den Antrieb benötigt die Wärmepumpe Strom.

  2. Mehr Wärme heraus als Strom hinein

    Die Jahresarbeitszahl (JAZ) setzt die Wärme eines ganzen Jahres zum dafür verbrauchten Strom ins Verhältnis. Eine JAZ von 3 bedeutet im Rechenbeispiel: 3 kWh Wärme je 1 kWh Strom. Das ist keine Zusage für Ihr Haus. Ein einzelner COP-Wert beschreibt dagegen nur einen bestimmten Betriebspunkt, nicht das ganze Jahr.

    Quelle: Umweltbundesamt: Leistungszahl und Jahresarbeitszahl.Quellenprüfung: .
  3. Keine Flamme im Haus

    Ersetzt die Wärmepumpe Ihre alte Heizung ganz, verbrennt Ihre Heizung nichts mehr. Kein Öltank, keine Flamme, kein Abgas aus der Heizung.

  4. Strom vom eigenen Dach

    Haben Sie eine Solaranlage oder planen Sie eine, lassen sich beide verbinden. Dann kann Strom vom eigenen Dach die Wärmepumpe antreiben. Im Winter, wenn Sie am meisten heizen, liefert das Dach deutlich weniger Strom; wie viel es beiträgt, klärt der Betrieb.

  5. Im Sommer auch kühlen

    Manche Geräte können im Sommer auch kühlen. Ob das bei Ihrem Haus sinnvoll ist, klärt der Betrieb.

04Ehrlich gesagt

Das sollten Sie wissen, bevor ein Betrieb kommt.

Fünf Punkte, die Sie vor dem Termin kennen sollten. Was an Ihrem Haus passt, klärt der Fachbetrieb.

  1. Altbau?

    Wie warm das Heizwasser sein muss

    Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur, mit der das Heizwasser zu Ihren Heizkörpern fließt. Je niedriger sie sein darf, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Große Heizflächen geben dieselbe Wärme mit kühlerem Wasser ab. Ein älteres Haus schließt eine Wärmepumpe nicht automatisch aus. Welche Heizkörper bleiben können, muss für Ihr Haus geprüft werden. Mehr zu Altbau und Heizkörpern.Quelle: Fraunhofer ISE: Wärmepumpen im Gebäudebestand.Quellenprüfung: .

    Frage für meinen Vor-Ort-Termin: Wie warm das Heizwasser sein muss

    Das klärt der Betrieb vor Ort: welche Vorlauftemperatur Ihr Haus an kalten Tagen braucht und ob einzelne Heizkörper getauscht werden sollten.

    Das können Sie selbst tun: Fragen Sie den Betrieb nach einem Probelauf: An kalten Tagen wird die Vorlauftemperatur Ihrer jetzigen Heizung testweise auf einen Wert gesenkt, den der Betrieb nennt. Werden alle Räume warm, ist das ein gutes Zeichen.

    Ihre Frage an den Betrieb

    „Welche Vorlauftemperatur braucht mein Haus – und wie haben Sie das ermittelt?“

  2. Lärm?

    Ein Gerät draußen: Platz und Geräusch

    Eine Luft-Wärmepumpe braucht meist draußen einen Platz für das Außengerät. Ventilator und Verdichter sind hörbar; wie deutlich, hängt von Gerät und Standort ab. Auch Abtauvorgänge gehören im Winter dazu. Lassen Sie die Geräusche am vorgesehenen Aufstellort mit Blick auf Ihr Haus und die Nachbarschaft beurteilen. Eine Hörprobe hilft beim Einordnen, ersetzt aber keine Planung für diesen Standort. Wärme aus Erdreich oder Grundwasser braucht statt des Außengeräts Arbeiten im Boden.Quelle: Umweltbundesamt: Aufstellung und Geräusche.Quellenprüfung: .

    Frage für meinen Vor-Ort-Termin: Ein Gerät draußen: Platz und Geräusch

    Das klärt der Betrieb vor Ort: wo das Gerät stehen kann, mit Blick auf Schlafzimmerfenster, Terrasse und Nachbarn.

    Das können Sie selbst tun: Lassen Sie sich vom Betrieb eine laufende Anlage zeigen und anhören, möglichst bei ähnlichem Abstand zum Nachbarhaus.

    Ihre Frage an den Betrieb

    „Wo stellen Sie das Außengerät hin, und wie hört man es dort?“

  3. Strompreis?

    Strom statt Gas oder Öl

    Mit der Wärmepumpe kaufen Sie Strom statt Gas oder Öl. Ihre Stromkosten hängen vom Verbrauch und vom Tarif ab. Zum Vergleich der laufenden Kosten gehören außerdem Grund- und mögliche Zählerkosten sowie Wartung. Welcher Tarif passt, ob ein eigener Zähler sinnvoll ist und ob am Zählerschrank etwas angepasst werden muss, klären Sie am besten vor dem Einbau. Eine pauschale Ersparnis lässt sich daraus nicht ableiten.Quelle: Verbraucherzentrale: Strombedarf und laufende Kosten.Quellenprüfung: .

    Frage für meinen Vor-Ort-Termin: Strom statt Gas oder Öl

    Das klärt der Betrieb vor Ort: mit welchem Stromverbrauch für Ihr Haus zu rechnen ist.

    Das können Sie selbst tun: Legen Sie Ihre Öl- oder Gasabrechnungen der letzten Jahre bereit; daraus schätzt der Betrieb Ihren Wärmebedarf.

    Ihre Frage an den Betrieb

    „Mit welchem Stromverbrauch rechnen Sie für mein Haus, und auf welcher Grundlage?“

  4. Frage für meinen Vor-Ort-Termin: Die Anschaffung ist eine größere Investition

    Das klärt der Betrieb vor Ort: was genau im Preis enthalten ist.

    Das können Sie selbst tun: Bitten Sie um ein schriftliches Angebot, in dem jede Position einzeln steht – auch Arbeiten an Heizkörpern und Leitungen.

    Ihre Frage an den Betrieb

    „Was ist im Angebot enthalten – und was kommt eventuell noch dazu?“

  5. Der Zustand Ihres Hauses

    Ein Haus, das wenig Wärme verliert, kommt mit kühlerem Heizwasser aus. Fenster, Dach und Dämmung spielen deshalb mit. Das heißt nicht, dass vorher alles saniert sein muss. Was sinnvoll ist, entscheidet sich an Ihrem Haus, nicht am Baujahr allein.

    Frage für meinen Vor-Ort-Termin: Der Zustand Ihres Hauses

    Das klärt der Betrieb vor Ort: ob vorher etwas zu tun ist oder ob es auch ohne geht.

    Das können Sie selbst tun: Gehen Sie die Fragen unter „Passt das zu meinem Haus?“ durch – Ihre Antworten helfen dem Betrieb vor Ort.

    Ihre Frage an den Betrieb

    „Muss am Haus vorher etwas passieren – und was bringt es?“

Für jeden dieser Punkte gibt es eine Antwort: an Ihrem Haus, von einer Fachperson vor Ort. Genau diese Fachperson suchen wir.

05Selbst einordnen

Passt das zu meinem Haus?

Kein Rechner, kein Urteil. Sechs Fragen, mit denen Sie Ihr Haus schon heute besser kennen – und die Sie mit dem Betrieb gemeinsam beantworten.

  1. Welche Heizflächen hat Ihr Haus?

    Fußbodenheizung, große oder kleine Heizkörper, eine Mischung? Größere Flächen kommen mit kühlerem Heizwasser aus. Eine ähnliche Frage steht auch im Fragebogen.

  2. Welche Räume werden schwer warm?

    Merken Sie sich diese Räume. Sie zeigen dem Betrieb, wo er genauer hinsehen sollte.

  3. Wo ist Platz – draußen und im Haus?

    Für ein Außengerät braucht es eine Stelle am Haus oder im Garten; denken Sie an Fenster, Terrasse und Nachbarn. Auch im Haus braucht es Platz – meist für einen Speicher und die Technik dazwischen.

  4. Was wurde am Haus schon gemacht?

    Neue Fenster, gedämmtes Dach, Fassade, Kellerdecke: Notieren Sie, was Sie wissen. Auch „nichts“ ist eine Antwort.

  5. Haben Sie eine Solaranlage – oder Pläne dafür?

    Dann besprechen Sie beides am besten zusammen.

  6. Wie viel haben Sie bisher verbraucht?

    Legen Sie die Abrechnungen der letzten Jahre bereit.

Sie müssen keine dieser Fragen vorher beantworten. Wer sie kennt, weiß, worauf es im Gespräch ankommt.

06Förderung

Förderung? Gleich mit ansprechen.

Ob und welche staatliche Förderung für Ihr Vorhaben infrage kommt, hängt von den aktuellen Programmen und von Ihrem Fall ab.

Mit sechs Fragen einordnen

Unser kurzer Fördercheck zeigt, welche Punkte Sie vor einem Antrag klären sollten. Ohne Anmeldung, Einkommensangaben oder Speicherung Ihrer Antworten.

Für eine neue Wärmepumpe zahlt die KfW (Programm 458) privaten Eigentümern bestehender Wohngebäude bei einem Antrag im Jahr 2026 einen Zuschuss von 30 Prozent der förderfähigen Kosten, mit Boni bis zu 70 Prozent, bei geringem Einkommen bis zu 80 Prozent. Für spätere Anträge ändert sich das: Ab dem ersten Quartal 2027 sinkt die Grundförderung für Wärmepumpen laut Förderrichtlinie auf 15 Prozent, für Wärmepumpen aus der EU kommen 15 Prozentpunkte hinzu. Der Bonus für den schnellen Heizungstausch sinkt ab dem 1. Februar 2027 schrittweise. Förderung 2026: Höhe, Stichtage und Antrag

Quelle: KfW: Merkblatt 458, Stand 09/2026 (PDF).Quellenprüfung: .Quelle: Bundesanzeiger: Förderrichtlinie BEG Einzelmaßnahmen vom 17.08.2026 (BAnz AT 27.08.2026 B1, PDF).Quellenprüfung: .

Prüfen Sie die aktuellen Antragsregeln vor einer Unterschrift und vor Beginn der Arbeiten. Dazu gehören auch die Anforderungen an einen Lieferungs- oder Leistungsvertrag. Eine Förderzusage ergibt sich aus unserer Anfrage nicht.

Quelle: KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen – Wohngebäude (458).Quellenprüfung: .

Ihr Interesse steht in der Anfrage

In der Anfrage fragen wir:

Aus dem Fragebogen

Sind Sie an einer staatlichen Förderung interessiert?

So weiß der Betrieb von Anfang an, wie Sie zur Förderung stehen.

Wer was macht

Der Betrieb

Klären Sie mit dem Betrieb, bevor Sie unterschreiben, welche Förderung infrage kommt und wann und von wem der Antrag gestellt wird – das regelt das jeweilige Programm.

Wir

Unser Kurzcheck gibt Orientierung zum Antragsweg. Wir prüfen keinen individuellen Förderanspruch und sagen keine Förderung zu.

Für Ihr Vorhaben

Gut vorbereitet ins Fachgespräch.

Alle Ratgeber

07Der nächste Schritt

Die Technik kennen Sie jetzt. Als Nächstes geht es um Ihr Haus.

Sie wissen jetzt, wie eine Wärmepumpe arbeitet und welche Fragen Sie stellen. Ihre Anfrage hat sechs kurze Schritte; gesendet wird erst am Ende mit Ihrer Zustimmung.